Donnerstag, 10. August 2017

Glaube, Liebe, Tod von Peter Gallert und Jörg Reiter

Ein neuer Kurzeindruck, diesmal zu Glaube, Liebe, Tod von Peter Gallert und Jörg Reiter*

Quelle: morawa.at*
Inhalt: Ein Polizist steht auf der Duisburger Rheinbrücke und will sich in die Tiefe stürzen. Der Seelsorger Martin Bauer soll ihn daran hindern. Er klettert einfach über das Geländer und springt selbst. Überrumpelt springt der Beamte hinterher, um Bauer zu retten. Gemeinsam können sie sich aus dem Wasser ziehen. Bauer hat hoch gepokert, aber gewonnen. Doch wenige Stunden später ist der Polizist tot, nach einem Sturz vom Deck eines Parkhauses. Ein klarer Fall von Selbstmord, gegen den Beamten wurde wegen Korruption ermittelt. Bauer weiß nicht, was er glauben soll. Und er sieht die Verzweiflung in der Familie des Toten. Auf der Suche nach der Wahrheit setzt er alles aufs Spiel ...

Meinung: Ein sehr fesselnder Beginn! Wie geht die Geschichte mit den Polizisten weiter und was ist mit deren Kindern los? Beide "Polizei-Väter" scheinen zu Hause ein paar Probleme zu haben. Ein scheinbar beliebiger Junge wird angegriffen. Warum und von wem?
Auch eingeführt werden zwei junge Frauen, früher Schulfreundinnen. Die eine fliegt nach Deutschland, wo die andere arbeitet. Aber ob die wirklich Kellnerin ist, wie sie sagt? Ob diese Nebenhandlung mit dem Angriff und dem Geretteten zusammenhängt? Als die beiden sich am Flughafen wiedersehen, endet clevererweise die Leseprobe...


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